Montag, 28. März 2016

Kleine Glücklichmacher - Sonderedition: Skiurlaub {Leben}

Hallo ihr Lieben!

Ich hoffe ihr verbringt alle ein wunderbares Osterfest im Kreise eurer Lieben mit vielen Leckereien und schönen Momenten! Ostern ist bei uns wie immer recht entspannt mit nur ein paar Familien-Terminen. Ich war heute schon in der Küche fleißig und habe einen Rüblikuchen und Himbeer-Mini-Guglhupf gebacken, die nehmen wir gleich mit zum Besuch bei meinen Großeltern.

Doch auch wenn alle im Frühlingsmodus stecken und bald der April vor der Türe steht, komme ich jetzt mit einem eher winterlichten Thema an....

Ihr kennt mich. Skiurlaube schlachte ich Blogtechnisch immer vollkommen aus! Aus einer Woche schaffe ich da gerne mal vier Posts, zum Beispiel beim letzten Sölden-Skiurlaub: Foto der Woche / Aus dem Bett auf die Piste / immer gleich und doch so anders / Über den Wolken. Bei Städtereisen wäre das ja nichts besonderes, aber bei einem Skiurlaub ist das Tagesprogramm ja doch meist recht ähnlich. Aber ich liebe einfach Skifahren und Schnee, da kann ich nicht anders :-)
Auch zum diesjährigen Skiurlaub werden nach den 12 von 12 noch ein oder zwei Posts folgen.

Die Fotos habe ich noch nicht vernünftig gesichtet und aussortiert. Auch wenn ich mich so langsam auf den Frühling freue, stecke ich noch ein bisschen im Nach-Skiurlaubs-Blues. Daher kommt heute ein eher textlastiger Post.

Denn es ist mal wieder Zeit für ein paar kleine Glücklichmacher des Alltags! In Gedanken an den Skiurlaub überwiegen da natürlich Skiurlaub-Glücklichmacher. Daher gibt es heute eine Sonderedition der Glücklichmacher.


Lenzerheide Schnee Aussicht

Was mich im Skiurlaub glücklich gemacht hat:
  • 40cm Neuschnee bei der Ankunft im Urlaubsort
  • Glitzerzuckerschnee-bepuderte Landschaften
  • morgens der Blick aus dem Fenster, der gutes Pistenweetter verspricht
  • schöne Liftgespräche
  • wenn Finger & Zehen wieder auftauen
  • nicht aus dem Schlepper fallen
  • leere Pisten ganz für uns alleine
  • die ausgenudelte Talabfahrt heil und unverletzt zu überleben
  • die heiße Dusche nach einem langen Skitag
  • die Streusel auf der Sahne auf der heißen Schoki in der Mittagspause
  • wenn man sich abends erfolgreich aus den Skischuhen gequält hat
  • Käsespätzle in der Mittagspause, die man sich trotz der Schweizer Preise gönnt
  • schöne Schwünge über schöne Pisten, oder einfach volle Pulle Schuss fahren
  • einen neuen persönlichen Highspeed aufstellen
  • solche Glücksgefühle, dass man einfach jauchzen und jubeln oder gar singen muss 
  • wenn der Freund sagt: Lass mal direkt den nächsten Skiurlaub buchen!


Was macht euch glücklich? Im Alltag oder in besonderen Situationen wie im Urlaub?

Hier findet ihr alle meine Glücklichmacher und wer mehr Lust auf Skiurlaubsimpressionen hat, einmal hier entlang!

Sonntag, 20. März 2016

Geschenkidee: Bücher-Empfehlungsheft {Booklove}

Passend zur Buchmesse, die momentan in Leipzig stattfindet, gibt es mal wieder einen Posts zum Thema Bücher auf meinem Blog. Eigentlich möchte ich auch noch ein paar Rezensionen zu Büchern posten (und so viele genähte Sachen hätte ich auch noch zu zeigen, und Urlaubsbilder...), aber heute starten wir erst mal mit einem kleinen DIY bzw. einer Geschenkidee zum Thema Bücher.

Buchempfehlungen04

Lest ihr gerne? Und habt ihr einen eReader, einen Kindle?

Das Dilemma

Dann kennt ihr vielleicht das Problem. Habt ihr bisher oft Bücher zum Geburtstag oder zu Weihnachten geschenkt bekommen, fällt dies nun raus. eBooks, jedenfalls die von Amazon, kann man nicht verschenken. Stattdessen bekommt dann häufig einen Amazon-Gutschein. Ist zwar auch schön, aber irgendwie nicht das gleiche.

So ergeht es mir selbst als Beschenkte, aber auch als Schenkende. Als ich meine Schwester fragte, was sie sich zu Weihnachten und/oder zum Geburtstag wünscht (der ist nämlich nur wenige Tage später), gab es als Antwort: "Bücher!" Und dann die Einschränkung hinterher: "Ich lese ja auch ab und zu Papierbücher, aber ich fahre bald in Urlaub, da möchte ich meinen Kindle mitnehmen. Wenn du mir einen Gutschein schenkst, schreib doch direkt ein paar Bücher dazu, das ist doch sonst doof!"

Buchempfehlungen02

Die Lösung

Tja, und dann habe ich hin und her überlegt. Einfach nur ein popelige Liste dazu legen wollte ich nicht. Also habe ich ein kleines Bücher-Empfehlungsheft gestaltet.

In meiner Idealvorstellung wäre auf dem Titelbild ein Foto meiner Schwester mit einem Buch in der Hand gewesen, leider habe ich so eins nicht so fix gefunden. Aber auch ohne Foto ist das Heft ganz schön geworden, finde ich.

Vielleicht geht es euch auch so und möchtet auch mal die Idee der persönlichen "Lese-Empfehlungsmappe" ausprobieren.
Da ich gerade beim drucken der Mappe ein bisschen ausprobieren musste, bis ich zum gewünschten Ergebnis kam, erkläre ich heute mal, wie ich vorgegangen bin.

Bücher-Empfehlungsheft

Ihr benötigt lediglich:
- Computer
- Farbdrucker (oder zur Not geht ihr in einen Copyshop)
- DIN A4 Papier
- ggf. Foto der zu beschenkenden Person, auf der sie lesend zu sehen ist
- Nähmaschine / Nadel und Faden / dünne Kordel

So geht ihr vor:
Vorab: Das Heft wird DIN A5 Format haben.

1) Buchtipps zusammen suchen

Zunächst benötigt ihr natürlich ein paar Buchtipps. Ihr wisst selbst am besten, was die zu schenkende Person gerne liest. Stöbert bei Amazon oder in der Buchhandlung. Vor Weihnachten gibt es in Zeitschriften und Zeitungen auch viele Buchtipps. Klickt euch durch Blogs, dort stellen auch viele regelmäßig die gelesenen Bücher vor (z.B. Buntgestreift&hüpfig, Tüt, was eigenes, Die lesende Minderheit, Draußen nur Kännchen).

2) Cover heraus suchen

Sucht euch zu den Buchtipps die Cover der Bücher raus. Ich wollte die Dateien in möglichst guter Auflösung haben, damit sie eine ganze DIN A5 Seite füllen und beim Druck nicht pixelig raus kommen. Hilfreich ist hier die Google-Bildersuche. Da das ganze für den privaten Gebrauch ist, dürfte es auch keine Probleme mit Urheberrecht etc. geben.

3) Dokument einrichten

Legt ein neues Word-Dokument an und richtet es euch folgendermaßen ein:


Datei --> Drucken
Querformat auswählen
DIN A4 auswählen

Seite einrichten (siehe rote Markierung)

Hier wählt ihr bei Mehrere Seiten "Buch" aus. Mit OK bestätigen und dann könnt ihr erst einmal euer Dokument füllen.

Aus einem DIN A4 Blatt werden im Heft vier Seiten, d.h. ihr müsst euer Dokument idealerweise immer mit einer durch 4 teilbaren Anzahl von Seiten füllen, damit nicht zu viele Leerseiten übrig bleiben.


4) Das Heft gestalten

Seite 1 ist das Deckblatt. Da ich wie gesagt kein Foto hatte, habe ich hier mit verschiedenen Schriftarten herum gespielt (und natürlich stand beim echten Heft nicht Schwester sondern ihr Name ;-)).
Verwendete Schriftarten: DK Sleepy Time / Little Days / MovusBrushPen / Biloxi Thin
Seite 2 habe ich leer gelassen, ein großflächiger Druck würde auch nur unschön auf das Deckblatt durchscheinen.

Für Seite 3 habe ich ein kleines Inhaltsverzeichnis gestaltet. Hier habe ich einfach die aufgeführten Bücher als Übersicht aufgelistet.
Verwendete Schriftarten: MovusBrushPen / DK Lampion
Ab Seite 4 geht es mit dem eigentlichen Inhalt los. 
Auf den geraden Seiten folgen nun immer die Cover der Buches (hier rechts dargestellt), auf den ungeraden Seiten die Informationen zum Buch (hier links dargestellt). Im ausgedruckten Zustand hat man dann auf einer Doppelseite immer links das Cover und rechts die Informationen, das gefiel mir am besten.

Bei den Informationen habe ich erst Autor und Titel in schön großer & deutlicher Schrift (Schriftart: NeoRetroFill) aufgeführt, dann ISBN und ASIN zum schnellen auffinden bei Amazon und anschließend die Buchbeschreibungen, die es bei Amazon gab. Da meine Schwester gerne Englischsprachige Bücher lesen wollte, habe ich daher die englischen Cover und auch Beschreibungen herausgesucht und dann zusätzlich den deutschen Titel mit angegeben.

Ich habe glücklicherweise genau so viele Bücher gefunden, dass bei zwanzig Seiten (ihr erinnert euch, durch vier teilbar) nur noch eine Seite frei blieb. Auf diese letzte Seite habe ich dann den Amazon-Gutschein eingefügt. Man kann diese ja als schöne Geschenkkarte bestellen, ich habe aber einfach nur "Versand als pdf" gewählt und dann aus diesem PDF das Bild und den Code (hier natürlich nicht für euch sichtbar) per Screenshot in das Word-Dokument eingefügt.

Natürlich könnt ihr, wenn ich am Ende noch mehr freie Seiten habt, noch andere Inhalte einfügen. Bestseller-Listen, schöne Zitate aus Büchern, Fotos der zu beschenkenden Person oder von nach Farbe sortieren Bücherregalen, euch fällt schon was ein :-)

5) Heft drucken

Habt ihr euer Dokument fertig gestaltet, könnt ihr es drucken.
Ganz wichtig ist noch, dass ihr in eurem Drucker-Menü auf "Doppelseitig" stellt! Diese Einstellung ist von Drucker zu Drucker unterschiedlich, bei mir wähle ich 2-seitiges Drucken "Auto" aus. Durch die gewählte "Buch"-Einstellung druckt der Drucker automatisch die Seiten in der richtigen Reihenfolge für die Buch-Bindung, und komprimiert die Inhalte auf DIN A5 Format.
Nachdem ich zuvor selbst in einem DIN A4 Dokument mit zwei Spalten händisch versucht hatte, das einzustellen und dann über die richtige Reihenfolge grübelte, war dies wirklich eine Offenbarung und Arbeitserleichterung!

6) Heft binden

Falls der Druck wie geplant funktioniert hat (jeder Drucker hat ja andere Einstellungen, daher übernehme ich keine Gewähr für 100%iges Gelingen) müsst ihr die Seiten nur noch zusammen binden. Wer eine Nähmaschine hat, markiert sich dünn die Mitte mit Bleistift und näht einmal mit langer Stichlänge drüber. Die optimalen Einstellungen testet ihr vielleicht vorher auf ein paar Schmierblättern. Alternativ könnt ihr die Seiten auch mit Nadel & Faden zusammen binden, einfach in gleichmäßigen Abständen in der Mitte ein paar Löcher reinbohren und mit Nähnadel und Faden zusammen nähen, so dass die Seiten zusammen halten. Noch einfacher geht es, wenn ihr die Blätter in der Mitte faltet und mit einer schönen (eher dünnen) Kordel oder Bastgarn zusammenbindet.

Buchempfehlungen05 Buchempfehlungen01 Buchempfehlungen06

7) Zusatzservice: E-Mail mit Links

Wenn ihr die Buchtipps sammelt, bereitet ihr nebenher eine E-Mail vor. In der E-Mail speichert ihr die Links zu den Büchern und ggf. weitere Buchrezensionen (z.B. auf Blogs). Nachdem ihr das Empfehlungsheft verschenkt habt, könnt ihr die E-Mail versenden. So kann die beschenkte Person einfach alle Links anklicken :-)

Euer Geschenk ist fertig! Ich hoffe, ich habe alles verständlich beschrieben! Falls etwas unklar sein sollte, meldet euch bitte bei mir.

Meine Buchtipps

Für den Fall, dass ihr auf der Suche nach neuem Lesestoff seid oder gerade ein Buch verschenken wollt, führe ich euch nun noch auf, welche Bücher in meinem Empfehlungsheft enthalten waren. Falls vorhanden, verlinke ich die deutsche und englische Version. Übrigens, ist euch mal aufgefallen, dass die englischen E-Books alle günstiger sind? Teilweise sind sie nur für wenige Euro zu haben :-)
Wenn ihr auf die Cover klickt, gelangt ihr direkt zur entsprechenden Amazon-Seite*.


 
Eine ausführliche Rezension zu "Der Marsianer" gibt es bei Nele.

 

 
"Gute Geister" habe ich selbst auch schon gelesen, eine Rezension dazu folgt noch!

 
 

Ich hoffe, euch hat diese Idee des etwas anderen Buch-Geschenks gefallen. Und wenn ihr das nachbastelt, schickt mir doch mal ein Foto oder verlinkt mich bei Instagram oder ähnliches! Ich würde mich freuen :-)

Buchempfehlungen07
Habt noch einen schönen Sonntag! Ich mache mir jetzt noch ein Käffchen und mache es mir mit meinem Kindle und einen schönen Roman auf der Couch gemütlich! Oder setze ich mich doch an die Nähmaschine..?!

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Disclaimer: Auch wenn dieser Post wie eine Amazon-Werbeveranstaltung klingen mag - die Idee ist allein auf meinen Mist gewachsen, ich erhalte keinerlei Vergütung o.ä. hierfür. Da sowohl meine Schwester als auch ich einen Kindle besitzen, macht es für mich in diesem Fall nur Sinn, zum großen Warenhaus mit dem a zu verlinken. Die Cover führen direkt zu Amazon, dies sind Amazon-Partner-Links.
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*Amazon-Partner-Link. Wenn ihr über diesen Link kauft, bekomme ich ein paar Cent gutgeschrieben, ohne dass es für euch auch nur einen Cent mehr kostet. Der Einzelhandel vor Ort freut sich aber auch über euren Besuch :-)

Montag, 14. März 2016

12 von 12 im März 2016 - Urlaubsedition Lenzerheide {Leben}

"Heute ist der 12. des Monats. Also gibt es heute mal wieder zwölf Fotos aus meinem Alltag."

So beginne ich in letzter Zeit meist meine 12 von 12-Posts. Dieses Mal passt es nicht so ganz. Erstens ist heute bereits der 14. März und zweitens sind diese Bilder nicht so ganz alltäglich.
Wie ihr vielleicht via Instagram mitbekommen habt, war ich vergangene Woche im Skiurlaub. Schon vorher zuhause hatte ich mir vorgenommen, an unserem Abreisetag unbedingt Fotos für die 12 von 12 zu machen. Tja, und dann ist mir am Samstag erst am späten Nachmittag, als wir schon wieder in Deutschland waren und ich via Instagram #12v12-Posts gesehen habe, aufgefallen, dass ja der 12. war. Dennoch habe ich ein paar Fotos zusammen bekommen - die ersten hatte ich so oder so gemacht, die restlichen dann extra für die 12 von 12.
 

Somit gibt es heute, mal wieder, ein 12 von 12 in der Urlaubsedition.


Der 12. März war der Abreisetag. Was somit auf den Bildern fehlt: Sachen zusammen packen, Zimmer putzen, frühstücken, Check-Out, Auto beladen. Nach dem Auto beladen machten wir uns allerdings nicht direkt auf den Heimweg.

Goldengelchen 12von12 März 2016 -01
1) Stattdessen haben wir uns - in warmer Kleidung, aber ohne Skiausrüstung - auf den Weg zur Piste gemacht. Am 12. und 13. März 2016 gastierte der FIS Skiweltcup in unserem Urlaubsort Lenzerheide, das wollte ich mir nicht entgehen lassen. Wir hatten uns bereits zuhause Tickets für das Super-G-Rennen der Damen organisiert, und so wurden wir nach der Einlasskontrolle mit Schweizer Fähnchen und kostenlosem Kaffee vom omnipräsenten Sponsor versorgt.

Goldengelchen 12von12 März 2016 -02
2) Die Weltcup-Skipiste "Silvano Beltrametti" endet direkt an einem unserer möglichen Einstiegspunkte ins Skigebiet. So hatten wir bereits Tag für Tag vom Sessellift aus die Arbeiten rund um und auf der Piste miterlebt. Und jetzt standen wir mitten im Getümmel.

Goldengelchen 12von12 März 2016 -03
3) Der größte Teil der Strecke für den heutigen Super-G war vom Zuschauerraum aus nicht sichtbar, wir hatten aber einen guten Blick auf die Leinwand. Für die letzten drei-vier Tore konnten wir dann direkt auf die Piste schauen. Aber man musste schnell sein, bei Geschwindigkeiten von an die 100 km/h waren die Skifahrerinnen schneller vorbei gedüst als man gucken konnte ;-)

Goldengelchen 12von12 März 2016 -04
4) So ein Plätzchen auf der Tribüne wäre ja auch toll gewesen. Dann hätte man nicht am abschüssigen Berg gestanden und einen noch besseren Blick gehabt. Aber die Tickets dafür waren uns zu teuer.

Goldengelchen 12von12 März 2016 -05
5) Aber auch von der Seite war der Blick super und wir waren "hautnah" dabei. Ab und zu wehte eine kleine Schneewolke zu uns rüber, wenn die Fahrerinnen beim Bremsmanöver besonders viel Schnee aufwirbelten.

Goldengelchen 12von12 März 2016 -06
6) Nach der letzten Läuferin waren die Jungs der Schweizer Armee am Werk und stellten in Windeseile das Siegertreppchen auf. Bereits bei den Vorbereitungen, zum Beispiel beim Aufstellen des zweireihigen roten Fangnetzes entlang der kompletten Piste oder beim Aufbau der Tribüne hatten wir sie in den letzten Tagen immer wieder beobachten können.

Goldengelchen 12von12 März 2016 -07
7) Nachdem sich alle Kiddies mit den Fahnen fein säuberlich aufgereiht und die Presse sich hinter der Abtrennung positioniert hatte, konnte die "flower ceremony" stattfinden. Platz 1 und 3 des Stockerls gingen an Österreich (Cornelia Hütter & Tamara Tippler), Platz 2 an die Schweiz (Fabienne Suter).

Und so war nach gut zwei Stunden der offizielle Teil der Veranstaltung für diesen Tag schon vorüber. Wir stärkten uns noch mit Kaiserschmarrn im sogenannten Weltcupdörfli und verprassten die letzten Schweizer Franken für kulinarische Mitbringsel im Dorfladen, bevor wir uns auf die gut 800km lange Heimreise machten.

Goldengelchen 12von12 März 2016 -08
8) Der Freund fährt liebend gerne Auto und ist schrecklicher nicht gerne Beifahrer. Und somit fährt er fast immer die kompletten Strecken, wenn wir in Urlaub fahren. Meist finde ich es nicht so schlimm und weiß mich zu beschäftigen. Zum Beispiel häkel ich an meinem neverending-Häkelprojekt, der Häkeldecke.

Goldengelchen 12von12 März 2016 -09
9) Oder ich verzehre Überbleibsel vom Tank- & Essensstop.

Goldengelchen 12von12 März 2016 -10
10) Und ganz wichtig: Die Versorgung des Fahrers mit Bonbons sicher stellen.

Goldengelchen 12von12 März 2016 -11
11) Zwischendurch ein bisschen navigieren und das manchmal etwas eigenwillige Auto-Navi mit Google maps abgleichen.

Goldengelchen 12von12 März 2016 -12
12) Aber ansonsten habe ich mich auf der Autofahrt dieses Mal irgendwie ziemlich gelangweilt. Ich wurde genau dann müde, als ich mit nach dem Weg gucken musste. Danach war ich natürlich hellwach. Lust auf häkeln oder lesen bekam ich erst relativ spät, so dass ich bei einsetzender Dämmerung noch fix die letzte Reihe des Squares zuende gehäkelt habe. Und danach, also die restlichen drei Stunden, habe ich dann ein bisschen nölend auf dem Beifahrersitz gesessen, habe versucht zu schlafen (erfolglos) oder den Freund dazu überreden, mich ans Lenkrad zu lassen (ebenfalls erfolglos).
Aber irgendwann waren wir dann auch wieder zuhause, wir konnten im Supermarkt noch schnell ein paar Sachen für's Frühstück holen und haben dann noch am selben Abend das Auto ausgeladen und die Koffer ausgeräumt, bis es dann Zeit für's Bett war.
 
 
Alle anderen 12 von 12 gibt es bei Caro, meine anderen 12 von 12 gibt es hier.
Zum Vergleich: März 2013